Die ersten Kurse finden vom 31. Juli bis zum 21. August 2010 statt. Dabei wird zum ersten Mal das Thema „Automotive and Mobility Studies“ inZusammenarbeit mit dem Institut für Kraftfahrzeuge (IKA) und dem Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen (VKA) angeboten. Die Teilnehmer aus Indien, China, Brasilien, Syrien und Südafrika können Kenntnisse über die verfügbaren Alternativen zu Verbrennungsmotoren gewinnen und sich über die Zukunft der Antriebskonzepte für Fahrzeugantriebe informieren. In einem Kurs des RWTH-Sprachenzentrums erlernen die Studierenden außerdem (Grund-) Kenntnisse der deutschen Sprache.
In dem Kurs „Learn German – experience Aachen“ vermitteln Mitarbeiter des International Office Bachelor-Studenten, die unter anderem aus Indonesien, Ghana oder Ägypten stammen, neben der Sprachausbildung zusätzlich einen Einblick in die deutsche Kultur.
Im August startet der dreiwöchige Kurs mit dem Titel „German Engineering, Language and Culture“ in enger Zusammenarbeit mit der Keio University in Tokyo. Die Studierenden der japanischen Partneruniversität werden Vorlesungen und Seminare aus den Bereichen Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik sowie Physik und Chemie besuchen. Wie ihre internationalen Kommilitonen werden auch sie an einem intensiven Deutschkurs des Sprachenzentrums teilnehmen. Das fachliche Programm bestreiten das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und die Lehrstühle für Bioverfahrenstechnik, Physik und Anorganische Chemie.
Alle Kurse der Summer School werden von einem Rahmenprogramm begleitet. Bei diesen von der International Academy organisierten Freizeit- und Kulturangeboten lernen die internationalen Studierenden Aachen und Umgebung kennen, verbringen gemeinsame Abende, an denen sie kochen oder Studierende der englischsprachigen Masterstudiengänge treffen. Auch Besuche der Nachbarstädte Maastricht und Düsseldorf oder namhafter Unternehmen wie ThyssenKrupp stehen auf dem Programm. Um den Gästen in Aachen nicht nur die deutsche Sprache und Kultur, sondern auch das Studentenleben näher zu bringen, unterstützen engagierte RWTH-Studierende ehrenamtlich das Programm: Sie stehen den Kursteilnehmern als „Buddies“ mit Rat und Tat zur Seite.
(Quelle: RWTH Aachen)