Donnerstag, 27. November 2008
Den Tod einer 78 Jahre alten Frau aus Wegberg nach einem Nachbarschaftsstreit um einen Kater namens «Felix» versucht das Landgericht in Mönchengladbach seit Donnerstag aufzuklären.
Wurde die alte Dame von ihrer 59 Jahre alten Nachbarin die Treppe hinuntergestoßen oder hat die gebrechliche Frau das Gleichgewicht verloren? Der Polizei hatte die Sterbende noch gesagt, sie sei gestoßen worden.
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Mittwoch, 26. November 2008
Im Gewerbe- und Industriepark Commerden (GIPCO) in Erkelenz entsteht eine neue Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe Heinsberg.
Für das Bauprojekt investiert die Lebenshilfe ca. 2,3 Millionen Euro. 80 Prozent der Kosten übernehmen gemeinsam das nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialministerium, der Landschaftsverband Rheinland und die Agentur für Arbeit. 20 Prozent bringt der Träger, die Lebenshilfe Heinsberg, selbst auf, wobei diese überwiegend aus Spenden finanziert werden.
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Eine Brücke durch einen Sumpf im neuen Natur- und Landschaftspark Rodebach bei Gangelt schmückt die Titelseite des vom Kreis Heinsberg herausgegebenen Heimatkalenders 2009, der in diesen Tagen erschienen und im örtlichen Buchhandel sowie im Bürger-Service-Center des Kreises Heinsberg erhältlich ist.
Der Heimatkalender gebe seit vielen Jahren umfassende Antworten auf die Frage, was sich verändert habe und ob früher – wie manch einer gerne behauptet – alles besser gewesen sei, schreibt Landrat Stephan Pusch in seinem Vorwort. „Die Autoren werten Quellen, aber auch Schilderungen von Zeitzeugen und anderes aus, um ein möglichst objektives Bild früherer Zeiten wiederzugeben.“
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Flexibler Mittelständler auf einem erfolgreichen Weg
Das leuchtende Rot, Markenzeichen der Firma Leeser, findet sich an vielen Stellen im modernen Firmengebäude im Industriegebiet Hückelhoven-Baal.
Rote T-Shirts, Rote Sweat-Shirts sind bei den Mitarbeitern obligatorisch und auch bei der Einrichtung der Produktionshallen wie auch der Büros spielt die Farbe rot eine Rolle. Und selbstverständlich trägt Geschäftsführer Hans Hlatky eine leuchtendrote Krawatte, als er mit Stephan Pusch den Landrat und ersten Bürger des Kreises Heinsberg in seiner Firma empfängt.
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Das verschneite Neuhaaren grüßt von der Titelseite des Winterheftes 2008 von „Oos Platt“.
Die zweimal im Jahr erscheinende Mundart-Zeitschrift aus dem Kreis Heinsberg ist wie immer stark jahreszeitlich geprägt. Auch im Heft Nr. 56 taucht natürlich der „Zinter Kloas“ auf, aber auch das „Kreeskänke“. Dabei geht es in den „Stöckskes, Anektötsches on Jedichten“ bisweilen recht nostalgisch zu, etwa im Kapitel „Kloas en ues Kengerjoare“.
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Dienstag, 25. November 2008
Der ehemalige Chef der Klinik Wegberg, an der sieben Patienten durch Behandlungsfehler gestorben sein sollen, ist mit einer Anzeige gegen zwei Staatsanwälte abgeblitzt.
Das Oberlandesgericht habe die Anzeige als unbegründet verworfen, bestätigte ein Gerichtssprecher am Dienstag einen Bericht der «Westdeutschen Zeitung». Ein Anwalt des Mediziners hatte Strafantrag wegen «Verfolgung Unschuldiger» gestellt. Die Ankläger hätten Informationen über ein sechsstelliges Vermögen des Mediziners in der Schweiz zu Unrecht an die deutschen Steuerbehörden weitergeleitet.
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Montag, 24. November 2008
Einen Ort in der Schule schaffen, der aussschließlich dem Zweck der Berufsberatung dient, dieses anspruchsvolle Ziel hat jetzt die Gemeinschaftshauptschule (GHS) Haaren als erste Schule im Kreis Heinsberg durch die Einrichtung eines Berufsorientierungsbüros – kurz „BOB“ genannt – realisiert.
Unterstützt wurde die Einrichtung mit 5.000 Euro aus dem Innovationsprojekt „Zu-kunft fördern – vertiefte Berufsorientierung gestalten“ der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung. Volksbank Haaren und Raiffeisenbank Heinsberg sorgten mit weiteren Spenden für entsprechende Unterstützung.
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Freitag, 21. November 2008
In der Gemeinde Selfkant blickt man gespannt dem nächsten Jahr entgegen. Vor nunmehr fast 40 Jahren, am 1. Juli 1969, wurde aus den zum damaligen „Amt Selfkant" gehörenden, selbständigen Gemeinden Havert, Hillensberg, Höngen, Millen, Süsterseel, Tüddern und Wehr und der selbstständigen, zum Amt Waldfeucht zugehörigen Gemeinde Saeffelen, die Gemeinde Selfkant gebildet.
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