Eine Übernahme der beiden Aachener Zeitungen durch die Rheinische Post wird es laut WDR nicht geben. Das Bundeskartellamt habe bestätigt, dass die Eigentümer des Aachener Zeitungsverlages aus dem Fusionsverfahren ausgestiegen seien. Damit seien sie möglicherweise einer Untersagung der Fusion durch das Kartellamt zuvorgekommen, das eigentlich am 4. Dezember über das Verfahren entscheiden wollte.
Die Behörde hätten zuletzt wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken den Aachener Zeitungsverlag und die Rheinisch Bergische Verlagsgesellschaft zu einer Stellungnahme aufgefordert, so der WDR.