Freitag, 4. Mai 2012
Zoo & Co-Markt in Düren gehört jetzt zur Futterhaus-Gruppe
Seit Mitte April 2010 gehört der ehemalige Zoo & Co-Markt in Düren zur Franchise-Kette der Futterhaus-Gruppe. Der Fachmarkt von Ralf Heyen verfügt auf 1.100 Quadratmetern Verkaufsfläche über sämtliche Fach- und Lebendtierabteilungen, darunter sogar Meerwasser-Aquaristik und Reitsport.
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Forscher aus Jülich und Hamburg setzen magnetische Strukturen Atom für Atom zusammen
Winzige Magnete, aufgebaut aus nur einigen wenigen Atomen, könnten die Bausteine einer zukünftigen Informationstechnologie bilden, die schneller als heute ist, weniger Energie verbraucht und neue Funktionalitäten besitzt. Wie sich solche Nanomagnete mit definierter magnetischer Struktur maßschneidern lassen, basierend auf dem Wissen über die physikalischen Wechselwirkungen zwischen den atomaren Bausteinen, zeigen nun Jülicher und Hamburger Forscher.
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Donnerstag, 3. Mai 2012
Um dem bevorstehenden Fachkräftemangel wirkungsvoll zu begegnen, plant die Dürener Firma Isola den Aufbau eines erweiterten Trainingszentrums für Jugendliche, denen die Ausbildungsreife fehlt. Bis zu 30 junge Menschen sollen darin so gefördert werden, dass sie am Ende die Facharbeiterprüfung in einem der anspruchsvollen Ausbildungsberufe der Dürener Industrie bestehen.
"Bei uns wechseln in den Jahren 2016 bis 2019 voraussichtlich 70 Mitarbeiter in den Ruhestand", berichtete Isola-Geschäftsführer Karl Stollenwerk Landrat Wolfgang Spelthahn jetzt bei dessen Firmenbesuch. Mit den acht Auszubildenden, die Isola alljährlich einstellt, sei diese Veränderung nicht aufzufangen.
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Freitag, 27. April 2012
Proteine, Bakterien, Elektronenmikroskope: Nur drei Themen, die beim diesjährigen „Girls’ Day“ im Forschungszentrum Jülich auf dem Stundenplan standen. 28 Mädchen und junge Frauen der Jahrgangsstufen 5 bis 13 informierten sich über Berufe im naturwissenschaftlich-technischen, handwerklichen und im IT-Bereich.
„Mit dem ,Girls’ Day’ wollen wir auch in diesem Jahr die Neugier, die Freude und das Interesse der Mädchen an naturwissenschaftlichen Fragen, Denk- und Arbeitsweisen wecken. Uns ist es wichtig, auf diesem Wege Berufsperspektiven aufzuzeigen sowie den Nachwuchs zu fördern und zu werben“, sagte Karl Sobotta, Leiter des Jülicher Schülerlabors JuLab, bei der Begrüßung. Das Forschungszentrum richtete den Schnupper-Tag in diesem Jahr zum elften Mal aus.
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Donnerstag, 26. April 2012
Jülicher Forscher untersuchen in der Arktis Eigenschaften von Mischphasenwolken
Für Klimamodelle sind Mischphasenwolken, die sich aus Eiskristallen und Wassertropfen zusammensetzen, von großer Bedeutung. Über deren Eigenschaften soll jetzt die VerDI-Kampagne (Vertical Distribution of Ice in Arctic Clouds) Aufschluss geben: Koordiniert durch die Universität Leipzig ist das Forschungsflugzeug "Polar 5" am Sonntag, den 22. April 2012, von der kanadischen Stadt Inuvik aus in die Arktis gestartet. Mit an Bord ist auch das Spektrometer NIXE-CAPS, mit dem Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich die Wolkenpartikel untersuchen.
"Wir wissen bisher leider nur sehr wenig über Mischphasenwolken, obwohl deren Eigenschaften so wichtig sind", sagt Dr. Martina Krämer vom Jülicher Institut für Energie- und Klimawissenschaften. Denn Wolken sorgen zum einen dafür, dass die Wärmestrahlung der Erde in der Atmosphäre bleibt, zum anderen reflektieren sie auch die Sonnenstrahlung und kühlen dadurch die Erde. Die Größe der Effekte hängt von der Beschaffenheit der Wolke ab, in Mischphasenwolken vor allem von deren Eis-Anteil.
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Donnerstag, 19. April 2012
„Jedes dritte Kind in der Stadt Düren ist von Armut betroffen. Das ist eine erschreckend hohe Zahl!“, sagt Ina Ruick, Koordination der Aktion „Gegen Kinderarmut in Düren“, die als Reaktion auf diesen traurigen Tatbestand ins Leben gerufen wurde. „Die Aktion“, so betont Hans Klaus Wolff vom Lions Club Düren, „braucht ein solides finanzielles Fundament.“ Deshalb will der Lions Club mindestens die Hälfte des Erlöses aus den beiden großen Ballonwettbewerben in diesem Frühling der Aktion „Gegen Kinderarmut in Düren“ zukommen lassen.
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Freitag, 30. März 2012
Der Integrationsrat der Stadt Jülich veranstaltet mit Unterstützung des Jugendparlamentes der Stadt Jülich einen Talentwettbewerb, an dem alle Kinder und Jugendlichen teilnehmen können, die ihr Talent unter Beweis stellen möchten.
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Der Kreis Düren gehört zu den 18 Städten und Kreisen, die die nordrhein-westfälische Landesregierung für das Modellprojekt "Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor" ausgewählt hat.
Landrat Wolfgang Spelthahn und Angela Stefan vom Regionalen Bildungsbüro in der Kreisverwaltung Düren nahmen in dieser Woche in der Düsseldorfer Staatskanzlei die Teilnahmeurkunde aus den Händen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft entgegen.
Beide waren sehr erfreut, dass der Kreis Düren mit seiner umfangreichen Bewerbung erfolgreich war.
"Im Kreis Düren engagieren sich bereits viele Menschen und Institutionen zum Wohle von Kindern und Jugendlichen. Im Rahmen des Modellprojekts haben wir nun die Chance, die vorhandenen Unterstützungsangebote gezielt aufeinander abzustimmen und Lücken zu schließen", blickte Landrat Wolfgang Spelthahn auf die drei Projektjahre voraus, die von der Bertelsmannstiftung mit 64.000 Euro unterstützt werden.
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