Freitag, 30. März 2012
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn hat die Kreisverwaltung Düren ihren Dienstfahrzeugpark um zwei Elektrofahrräder erweitert. Somit können die gut 1.000 Mitarbeiter nun vier herkömmliche Fahrräder und drei Pedelecs nutzen, um Außentermine umweltfreundlich, kostengünstig und fitnessfördernd zu absolvieren.
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Das Amt für Chancengleichheit, Familie und Senioren des Kreises Düren und das Burgenmuseum Nideggen laden zum achten Mal zur Veranstaltungsreihe "Gespräche im Turm - Lebendiges Mittelalter und Geschichte bis heute" ein. Die Veranstaltung, die auch Bestandteil des Programms zum Internationalen Frauentag ist, wird von der Sparkasse Düren im Rahmen der Initiative "Familie im Kreis Düren - Eine runde Sache!" unterstützt.
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Die demografische Entwicklung der Bevölkerung stellt immer größere Anforderungen an das Wohnen im Eigenheim und der Mietwohnung. Der Kreis Düren fördert deshalb den barrierefreien Ausbau aus Mitteln des Wohnraumförderprogramms 2012 des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro. Ziel dieser Förderung ist es, allen Menschen ein möglichst langes Wohnen in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen.
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Dienstag, 20. März 2012
Mit neuer Bestmarke erstmals fit für stationäre Anwendungen
Eine planare Festoxid-Brennstoffzelle aus Jülich hat die Grenze von 40.000 Betriebsstunden überschritten. Damit übertraf sie weltweit erstmalig den Grenzwert für den wirtschaftlichen Einsatz in stationären Anwendungen, der einer Betriebszeit von 5 Jahren entspricht.
Wegen des guten Wirkungsgrads und der hohen Betriebstemperatur zielt die Entwicklung dieses Brennstoffzellentyps insbesondere auf ortfeste Anwendungen ab, wie etwa dezentrale Anlagen zur Versorgung privater Haushalte.
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Das Forschungszentrum Jülich erhöht noch mit diesem Jahr die Zahl seiner Ausbildungsplätze. Ab 2012 werden jährlich bis zu 115 Auszubildende eingestellt. Damit stehen derzeit noch mehr als 50 Ausbildungsplätze potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern offen.
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Löschen wie beim richtigen Einsatz ist jetzt auch im FTZ möglich
Wenn ein Haus brennt, ist der undurchsichtige, tödliche Rauch die größte Gefahr für die Menschen; für die Feuerwehr zählt dann jede Sekunde. Um für diesen Ernstfall gerüstet zu sein, müssen Atemschutzträger regelmäßig unter realistischen Einsatzbedingungen trainieren.
Dafür fuhren die rund 1400 freiwilligen Feuerwehrleute aus dem Kreis Düren bislang in die Niederlande zu der für sie nächstgelegenen zugänglichen Übungsanlage. Ab sofort können sie vor der Haustür trainieren: Am Mittwoch überreichte Landrat Wolfgang Spelthahn dem Stellvertretenden Kreisbrandmeister Hans-Peter Herkenrath das Steuerpult für die Brandsimulationsanlage im Feuerschutztechnischen Zentrum (FTZ) des Kreises Düren in Stockheim.
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Mit der neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Schulzentrums in Kreuzau hat die Rurenergie GmbH jetzt bereits ihr zweites Projekt seit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens umgesetzt. Auf den Dächern des Schulzentrums wurden 1.040 Solarmodule installiert, die rund 60 Haushalte mit umweltfreundlich erzeugtem Strom versorgen können. Darüber hinaus verschafft die 480.000 Euro teure Anlage den Schülern einen Einblick in eine Form der Energieversorgung, der die Zukunft gehört.
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Donnerstag, 8. März 2012
Jülicher Physiker haben eine unerwartet starke Bindung zwischen organischen Schichten entdeckt. Solche Strukturen geben Wissenschaftlern weltweit noch viele Rätsel auf. Sie sind die Grundlage für neuartige elektronische Bauelemente aus organischen Halbleitern, die mittlerweile in immer mehr Smartphones und Fernsehgeräten verwendet werden. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.
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