Mittwoch, 10. März 2010
Experten der Katholischen Hochschule NRW Aachen für Soziale Arbeit (KatHO) setzen sich für eine stärkere Institutionalisierung im Umgang mit sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ein. Die KatHO NRW Aachen ( www.katho-nrw.de/aachen/ ) tabuisiert dieses Thema nicht, sondern geht es in ihren Lehrveranstaltungen auf den unterschiedlichsten Ebenen fachlich an. In fast allen Berufsfeldern der Sozialen Arbeit
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Samstag, 6. März 2010
Im Februar begrüßte die Dekanin der Katholischen Hochschule NRW, Aachen, Professor Genenger-Stricker, eine Delegation japanischer WissenschaftlerInnen und PraxisvertreterInnen unter Leitung von Prof. Dr. H. Mihara von der Prefectural University of Hiroshima.
Der intensive Austausch von Hochschule und Praxis über soziale Betreuungsstrukturen machte deutlich, dass beide Staaten vor ähnlichen gesellschaftlichen Herausforderungen in der Bewältigung von demographischer Entwicklung, Alter und gesundheitlicher Versorgung stehen. Deshalb wird ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt angestrebt. Professor Liane Schirra-Weirich stellte hierzu erste Ideen vor, die gemeinsam mit einer studentischen Forschungsgruppe entwickelt wurden.
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Freitag, 19. Februar 2010
(dpa) Am Hochschulstandort Aachen sollen in den nächsten sieben Jahren zwei Milliarden Euro in einen Wissenschaftscampus fließen. Der erste Spatenstich von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) am Donnerstag sollte Auftakt für die Entstehung von 10.000 neuen Arbeitsplätzen sein.
«Für uns ist der Campus ein Jahrhundert-Projekt«, sagte Ernst M. Schmachtenberg, Rektor der RWTH. Der RWTH Campus Aachen soll «eine der größten Forschungslandschaften in Europa», ein zweites Silicon Valley werden.
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Mit einem Pilotprojekt startet die Katholische Hochschule NRW Aachen ins neue Jahr: In Kooperation mit dem Landessportbund können die Studierenden der KatHO nun auch den Übungsleiterschein C für Kinder und Jugendliche an der Hochschule für Soziale Arbeit erwerben. In dem neuen Seminar lernen die angehenden SozialarbeiterInnen, wie sie Sportangebote gerade für ihre besonderen Zielgruppen zuschneiden können.
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Samstag, 9. Januar 2010
Alltägliche Produkte wie Shampoos und Plastik bestehen aus höchst komplexen Zutaten, etwa Polymeren und langkettigen Molekülen. Daraus eine stabile Mischung zu schaffen, erfordert abgestimmte Rezepte. Zu hoher Druck oder zu starkes Rühren bei der Produktion trennen oftmals Flüssigkeiten wieder aus der Mischung ab. Dabei spielen die Scherkräfte an den Behälterwänden eine große Rolle.
Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der französischen Hochschule "École normale supérieure de Lyon" haben erstmals experimentell nachweisen können, wie ein mikroskopischer "Gleitprozess" zu stabileren Flüssigkeiten führt. Mit diesen Erkenntnissen, die in der renommierten Fachzeitschrift "Physical Review Letters" veröffentlicht wurden, kann jetzt das Fließverhalten von komplexen Flüssigkeiten besser vorhergesagt werden.
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Freitag, 4. Dezember 2009
Der Planungsausschuss hat am Donnerstagabend dem Rat mehrheitlich bei einer Gegenstimme empfohlen, den geänderten Bebauungsplan Nr. 915 zum Hochschulerweiterungsgebiet Campus Melaten zu beschließen. Damit könnte nach einem entsprechenden Votum des Rates am 16. Dezember eines der ambitioniertesten städtebaulichen Projekte umgesetzt werden.
Durch Kooperationen von Unternehmen mit Hochschuleinrichtungen, die in Themengebieten, sogenannten Clustern, zusammengefasst sind, sollen dort rund 5.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Zwischen Seffenter Weg und Sommerfeldstraße entsteht damit einer der größten technologieorientierte Campusbereich Europas. Zuvor hatte am Mittwoch die Bezirksvertretung Laurensberg den Entwurf ebenfalls einstimmig (bei vier Enthaltungen) zustimmend zur Kenntnis genommen.
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Donnerstag, 26. November 2009
Das in der Kinderrechtskonvention festgeschriebene Recht auf Bildung wird in Deutschland immer noch unzureichend verwirklicht, sagte Prof. Dr. Nadia Kutscher von der Katholischen Hochschule NRW Aachen bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Kinderreport Deutschland 2010 des Deutschen Kinderhilfswerks in Berlin. Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben nach wie vor geringere Chancen auf erfolgreiche Bildung, so die Aachener Erziehungswissenschaftlerin. Zentrale Frage sei, wie der Ausgleich zwischen den ungleichen Leistungsvoraussetzungen der Kinder geschaffen werden könne.
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Mittwoch, 25. November 2009
„Darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?“ So wird man in diesen Wochen dann und wann aus den Gedanken gerissen, wenn man in den Zügen der Deutschen Bahn durch Deutschland fährt. Es ist aber kein Marktforschungsinstitut, das da unterwegs ist, sondern es sind Studierende der FH Aachen.
Ein paar tausend Fahrgäste sollen nach ihren Einschätzungen über „Reiseparameter“ gefragt werden, so die fachliche Erläuterung von Prof. Dr. Haldor Jochim. „Was wir von den Fahrgästen verlangen, ist ziemlich anspruchsvoll. Mindestens zehn Minuten dauert ein Interview, und die Fahrgäste sollen einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Erfreulicherweise sind die meisten Reisenden sehr kooperativ.“
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