Zwei Tage dauerte das Fest im Leopold-Hoesch-Museum, das mehrere Anlässe hat: Abschied von Museumsdirektorin Dr. Dorothea Eimert, Fertigstellung des Erweiterungsbaus, den sie maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat, und Abschluss der Restaurierungsarbeiten im alten Gebäudeteil von 1905, in dem einige der größten Kostbarkeiten der Sammlung bereits wieder einen Platz an den neugestrichenen Wänden erobert haben.
„Ein Kristallisationspunkt von Kunst und Kultur ist das Museum in Düren, der Region und darüber hinaus“, stellte Bürgermeister Paul Larue angesichts des Besucherzustroms fest.
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