Samstag, 31. Oktober 2009
Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften ist eine Herausforderung, die uns alle angeht. Eine intakte und lebenswerte Umwelt zu erhalten, erfordert gemeinsame Anstrengungen – international, aber vor allem auch regional, direkt vor Ort. Klimaschutz heißt, Verantwortung für unsere Zukunft zu übernehmen. Die Zukunftsinitiative Eifel hat sich daher dieses Themas besonders angenommen.
Erstmalig findet im Rahmen der Eifelkonferenz am 31. Oktober 2009 der Eifel Energie-Tag statt.
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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Die SPD-Ratsfraktion möchte den Einsatz erneuerbarer Energien in Aachen weiter vorantreiben. Deshalb schlägt sie vor, im Gewerbegebiet Avantis, auf den in der Nähe liegenden Ausgleichsflächen und im Bereich Münsterwald entlang der Bundesstraße 258 nach weiteren, geeigneten Standorten für moderne Windkraftanlagen zu suchen.
„Wir wollen eine Alternative finden zu immer größeren und leistungsstärkeren Anlagen im Windpark Vetschau“, sagt SPD-Stadtentwicklungsexperte Norbert Plum.
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Dienstag, 15. September 2009
 Seit Anfang September 2009 speist die STAWAG Biogas in das Netz von Thyssengas ein. Das Gas wird am virtuellen Handelspunkt gehandelt und in Aachen in dezentralen Blockheizkraftwerken zu Strom und Wärme umgewandelt.
Die Anlage in Kerpen produziert rund 40 Millionen Kilowattstunden Biogas jährlich, was dem Gasverbrauch von rund 2 000 Haushalten entspricht.
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Dienstag, 8. September 2009
Mit Pfannkuchenbacken auf dem Solarkocher, Online-Spielen für Jugendliche und grünem Gütesiegel für CO2-neutral hergestellte Produkte warb die Projektgruppe R(EN)EX für Akzeptanz von erneuerbaren Energien in der Bevölkerung.
Diese Forderung formulierten fast alle fünf Gruppen der Summer School Renewable Energy am Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen. Im Bildungsauftrag der Länder, Staaten und auch der EU verankert, soll die Aufklärung gar Eingang in den Fächerkanon der Schulen finden.
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Samstag, 5. September 2009
Es sind die vielen kleinen Dinge, die mit einem solchen Elektroroller erledigt werden können: Der Aachener Stadtbetrieb könnte Parkanlagen und Kinderspielplätze anfahren, das Umweltamt Baum- und Wasserschutzkontrollen durchführen, das Theater Aachen Beleuchtungsmaterial zum Außenlager nach Eynatten transportieren.
Acht Elektroroller hat die STAWAG am Donnerstag verschiedenen Organisationseinheiten bei der Stadt Aachen für den dienstlichen Gebrauch übergeben. Stadtkämmerin Annekathrin Grehling nahm die umweltfreundlichen Fahrzeuge in Empfang. „Ich freue mich, dass die Stadt Aachen das gemeinsame Forschungsprojekt von STAWAG und RWTH unterstützen kann“, sagte die Dezernentin auf einem Pressegespräch beim Stadtbetrieb.
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Sonntag, 23. August 2009
Am 09. September diesen Jahres ist im Avantis European Science and Business Park Baubeginn des “Stadtviertels von Morgen”.
Bei diesem Projekt werden in vier energieeffizienten Gebäuden, die von Studenten der Hogeschool Zuyd in Heerlen geplant und in den nächsten vier Jahren errichtet werden, mehr als 6o Unternehmen aus der Region unter wissenschaftlicher Betreuung durch die Hogeschool Zuyd ihre Produkte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz vor Ort testen können. Die vier Gebäude werden so zu einem Forschungs- und Entwicklungszentrum für Bau und Energie, um auf diese Weise zum Vorbild für die Stadtviertel von Morgen zu werden.
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Mittwoch, 1. Juli 2009
Staatssekretär Dr. Jens Baganz überreicht heute die Bewilligung
Unbegrenzt verfügbar, klimafreundlich und fortwährend erneuerbar: Solarstrom gilt als schnellstwachsende erneuerbare Energietechnologie mit hohem wirtschaftlichem Potenzial. An der Verbesserung der Solarzellentechnik wird auch in Aachen mit Hochdruck gearbeitet.
Im Forschungsverbund ADMITTER arbeitet das Institut für Halbleitertechnik (IHT) der RWTH mit den Partnern Solland Solar Cells GmbH und der AMO GmbH zusammen. Die Wissenschaftler entwicken dabei die Grundlagen und Technologien zur Herstellung eines selektiven Emitters, der bisherige Konflikte bei der Herstellung von Solarzellen aufhebt. Der Emitter bildet die lichtseitige, hochsensitive Oberfläche einer Solarzelle und bestimmt maßgeblich den Wirkungsgrad sowie ihre Wirtschaftlichkeit.
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Freitag, 15. Mai 2009
Großer Schritt in Richtung kommerzieller Einsatz
Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich setzen eine neue Bestmarke bei einer vielversprechenden Energietechnologie: Gleich zwei Hochtemperatur-Brennstoffzellen-Stapel (Stacks) erreichen eine Betriebsdauer von 15.000 Stunden.
Heiße Kandidaten für den künftigen Einsatz in Gebäuden, Kraftwerken und Fahrzeugen sind Hochtemperatur-Brennstoffzellen mit Festelektrolyt (englisch: Solid Oxide Fuel Cells, SOFCs). Sie wandeln chemische Energie direkt und effizient in elektrische Energie um - damit sparen sie Ressourcen und vermeiden Emissionen.
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