Im niederländischen Maastricht ist der Prozess um die Gefährdung von AWACS-Piloten laut WDR-Bericht mit einem Freispruch zu Ende gegangen. Angeklagt war ein 55-Jähriger, der die Piloten mit einem Laserpointer geblendet haben soll.
Die Richter hätten nun entschieden, dass nicht nachweisbar sei, dass der Mann die Flugzeuge habe zum Absturz bringen wollen, so der WDR. Außerdem stehe laut Gericht nicht fest, dass das mit einem Laserpointer möglich sei. Der Staatsanwalt hatte vier Jahre Haft gefordert.